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Aus Premium-Spirituosen einen Drink zu zaubern, ist überraschend einfach.

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Cocktail Rezepte

Wenn Sie tolle Cocktails zum Selbermixen suchen, die immer angesagt sind und gerne getrunken werden, dann sind Sie hier an der richtigen Stelle. Ob Sie nun einen Drink mit Ihren Lieblingsspirituosen, einem bestimmten Softdrink, Saft oder anderen Zutaten mixen möchten: Hier finden Sie, wonach Sie suchen. Zur Auswahl stehen:„Die Klassiker“, wie der minzig-zitronige Mojito, die „Leichte Cocktails“, wie der Vodka Tonic, und „Wundervolle Cocktails“, wie der Golden Flip mit Honig- und Bergamottgeschmack. Wenn Sie zum Beispiel einen leckeren Wodka-Cocktail mixen möchten, werden Sie unter Essbare Cocktails fündig. Sie können sich aber auch mit Alkoholfreien Cocktails eine Auszeit gönnen. Wählen Sie einen Drink nach Ihrem Geschmack oder einen, der einfach unwiderstehlich aussieht – bei diesen Cocktails treffen Sie garantiert stets die richtige Wahl.


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Über dieses Rezept

Noch bis vor Kurzem wurden gute Cocktails fast ausschließlich im angemessenen Rahmen genossen – auf einer Cocktailparty. Hier denkt jeder an Veranstaltungen mit illustren Gästen, bei denen Martinis aus geeisten, v-förmig zulaufenden Gläsern getrunken werden. Die erste Cocktailparty soll von einer Mrs. Julius Walsh aus St. Louis, Missouri, im Jahr 1917 veranstaltet worden sein. Rund 50 geladene Gäste kosteten dabei in ihrer Kolonialstil-Villa noch vor dem Mittagessen ein Gläschen der neu erfundenen Drinks Martini oder Aviation. Das Ambiente einer Cocktailparty war damit vorgegeben.

Doch damit ist jetzt Schluss. Cocktails liegen absolut im Trend – woran wir bei thebar.com wohl nicht ganz unschuldig sind – und vielen Genießern ist klar geworden, dass man kein gesellschaftliches Ereignis veranstalten muss, um einen guten Cocktail zu genießen. Ein guter Drink lässt sich jederzeit schütteln und rühren: Ob entspannt bei einem tollen Film, beim Fußballabend mit den Kumpels, beim Treffen mit Freunden oder bei einem romantischen Dinner. Cocktails benötigen keinen feierlichen Rahmen – und das ist auch gut so.

Smirnoff No.21 Wodka, Gordon’s Gin, Captain Morgan Rum und Johnnie Walker Whisky lassen sich wunderbar mit frischem Orangen-, Cranberry- oder Ananassaft mixen. Natürlich sind auch Sodawasser, Limonade, Cola und Ginger Ale tolle, sprudelige Begleiter.

Der Screwdriver ist beispielsweise ein ungezwungenes Kind der 1960er Jahre, das allein mit säuerlichem Orangensaft und Wodka auskommt. Seinen Namen verdankt dieser Cocktail Ölarbeitern in den USA, die den Screwdriver (zu deutsch: Schraubenzieher) mit diesem Werkzeug rührten. Sie brauchen für diesen Drink jedoch nicht den Werkzeugkasten durchsuchen – ein schlichter Löffel genügt völlig.

Dann wäre da noch der Cuba Libre mit seinem verführerisch klingenden Namen, ein Gruß aus der Karibik, der Feuer und Leidenschaft verheißt. Dabei ist das Getränk selbst ganz bodenständig: Rum wird mit Cola gemixt und das Ganze wird mit einem Schnitzer Zitrone garniert. Ein Highball ist dagegen ein schlichtes Mixgetränk auf Eis in einem hohen Glas, das man so schon seit Ende des 19. Jahrhunderts genießt.

Je älter, desto leckerer

Ein einfacher Grundsatz. Klassische Cocktails müssen weder gerührt noch geschüttelt, weder abgeseiht noch gemischt werden und bedürfen schon gar keiner körperlicher Verrenkungen. Tatsächlich sind die ältesten Rezepte meist auch die einfachsten. Sie kommen zudem ohne Shaker, Stößel und Sieb aus, mit denen Sie hier allenfalls Ihre Gäste beeindrucken oder erschrecken können. Die Stars der Cocktail-Geschichte lassen sich einfach herstellen. Und genau deshalb möchten wir Ihnen einige der ältesten Cocktails vorstellen, die Sie genussvoll durchs Jahr begleiten.

Im Sommer finden wir viele Anregungen, so hat das prestigeträchtige Tennistunier in Wimbledon selbstverständlich seinen eigenen Drink: Pimm’s mit Zitronenlimonade. In den USA wurde der Mint Julep hingegen zum offiziellen Getränk des Kentucky Derby. Beim Grillen mit Freunden an einem warmen Sommertag schmeckt Pimm's und Zitronenlimonade auf Eis einfach köstlich. Ebenso lässt sich hier der aromatische Mint Julep servieren, der brutzelndes Fleisch und Gemüse noch verfeinert. Um den Minzeblättern das köstliche Öl zu entlocken, brauchen Sie noch nicht einmal einen Stößel. Zerdrücken Sie die Blätter einfach leicht mit etwas Zucker und einem Wellholz.

Wenn Sie einen Hochzeitsempfang, eine Geburtstagsfeier oder eine Hauseinweihung planen, finden Sie unter unseren Cocktail-Rezepten sicherlich einige Ideen. Klassische Drinks wie der Martini, der Moscow Mule, der Gin Tonic oder der alkoholfreie Mustique Fizz kommen bei den meisten Gästen gut an. Schlichter Sekt wird mit einem Schuss Pimm’s und einer Orangenscheibe im Handumdrehen zum dezent herben, festlichen Pimm’s Royale.Hier wird nichts gepanscht

Bei Rum-Punsch und GinPunsch gilt das Motto: Geteilter Genuss ist doppelter Genuss. Der Punsch kam im 17. Jahrhundert von Indien nach England und ist somit der älteste überlieferte Cocktail der Welt. Auch das Wort „Punsch“ selbst stammt aus Indien und zwar vom alten Sanskrit Wort „pañc“ für fünf, gemäß den fünf Grundzutaten. Beim Punsch fällt Ihre Wahl also auf ein altbewährtes Rezept.

Tatsächlich gibt es ihn schon länger als den Begriff „Cocktail“ selbst. Heute bezeichnet ein Cocktail sämtliche Mixgetränke, doch im Jahr 1804, als Cocktails erstmals in Mode kamen, war damit nur der „Sling“ gemeint, ein Drink aus hochprozentigem Alkohol, Zucker, Zitrusfrüchten und Sprudelwasser – nach Wahl mit Bitters. Diesem Zusatz verdankt dieses Getränk seinen Beinamen „Bittered Sling“.

Außerdem stand der Sling Pate für den Collins und den Rickey von heute, beeinflusste aber auch die frühen Sour-Coctails, bei denen Zucker- und Zitrusnoten fein abgestimmt sind. Diese Getränke lassen sich dank ihres Zitrusaromas besonders gut an heißen Sommertagen genießen. Cocktails sind jedoch auch für ihre intensiven Aromen bekannt. Diese wurden zuerst durch Bitters hingefügt und später durch Liköre (wie im Margarita oder dem Sidecar) oder Wermut, wie es beim Martini der Fall ist. Am besten probieren Sie alle, um Ihren Favoriten zu finden.

Zurück zu unserem ursprünglichen Getränk mit seinen fünf Zutaten, die da wären: hochprozentiger Alkohol, Wasser, Zucker, Zitrone und Tee oder Gewürze. Die Rede ist natürlich vom Punsch, dem allzeit angesagten Klassiker. Wahrscheinlich lassen Sie den Tee heutzutage lieber weg. Aus viel frischem Obst und hochwertigen Spirituosen können allerdings köstliche Kreationen entstehen. Ein weiterer Vorteil des Punsches ist, dass er sich leicht vorbereiten lässt: Ein oder zwei Tage vor der Party verströmen die Früchte ihr Aroma noch intensiver. Geben Sie einfach kurz vor dem Servieren die Fruchtsäfte hinzu und fertig ist das Highlight Ihrer Party. Serviert wird das Ganze in einer hübschen Schüssel mit Schöpflöffel – so können sich die Gäste selbst bedienen und Sie sich ganz den anregenden Gesprächen widmen.

Sloe-Cocktails sind Ihnen noch schleierhaft?

Während Sie nun zum letzten Mal die sommerlichen Grilldüfte einatmen und dem fallenden Laub zusehen, wählen Sie doch einmal Gordon's Sloe Gin, für den Schlehen in Gin eingelegt werden. Besonders gut macht er sich in Gin Tonic oder auch in einem klassischen Bramble, den Barkeeper Dick Bradsell in den 80er Jahren erfand und der durch Crème de Mûre eine herbstliche Brombeernote erhält.

Außerdem gibt es da noch die Winter-Variante des Punsches, den Toddy, der mit Eiern, hochprozentigem Alkohol, Zucker, Sahne und Gewürzen bis in die Knochen aufwärmt. Der Toddy bietet sich jetzt, wo es draußen langsam winterlich ungemütlich wird, besonders an – obwohl dieser Punsch natürlich auch bei besserem Wetter schmeckt. Der Toddy stammt aller Wahrscheinlichkeit nach vom sogenannten „Lamb’s Wool“ ab, einem Cocktail des frühen 17. Jahrhunderts, der in Londons Hick's Bar & Restaurant wiederbelebt wurde. Hierfür wurde Fruchtpüree zunächst mit Bier vermischt und dann mit Gewürzen leicht erwärmt.

Tatsächlich haben wir es paradoxerweise einem Getreideüberschuss im Jahr 1688 zu verdanken, dass heutzutage nur noch wenige Cocktails mit Bier gemixt werden. In diesem Jahr nämlich hatte die hervorragende Getreideernte der Vorjahre ihren Höhepunkt erreicht und den Getreidepreis so drastisch gesenkt, dass der englische König Wilhelm von Oranien im Gegenzug die Steuerabgaben für Destillate senkte. So schossen im 18. Jahrhundert Brennereien wie Pilze aus dem Boden und Gin gewann zunehmend an Beliebtheit. Um an alte Zeiten zu erinnern, können Sie also gerne einen Schuss dunkles oder helles Bier in Ihren Toddy geben. Apfelmost macht sich aber genauso gut, wie in unserem Harvest Spice. Dieser Cocktail wurde speziell für thebar.com kreiert und erhält seine Spritzigkeit durch Don Julio Blanco Tequila und Zitronensaft, versüßt mit etwas Agavensirup.

Old Fashioned muss nicht gleich altmodisch heißen

Nicht alle Winter-Cocktails müssen warm serviert werden. Obwohl es vor dem 20. Jahrhundert üblich war, Cocktails kurz übers Feuer zu halten, gibt es auch kühle Klassiker. Dazu zählt auch der Old Fashioned.

Seinen Namen verdankt dieses faszinierende Getränk aus dem 19. Jahrhundert der Nostalgie der Genießer, die sich angesichts der zahlreichen „neumodischen“ Drinks nach schlichteren, traditionelleren Cocktails sehnten. Sie bevorzugten die klassischen Kreationen wie diesen schlichten Whisky-Drink mit Bitters. Eine weiteres Merkmal für das Alter des Old Fashioned ist die Verwendung von Zuckerwürfeln – im frühen bis zum mittleren 19. Jahrhundert gab es noch keinen Zuckersirup. Für diesen Cocktail muss der Zucker also zerstoßen und aufgelöst werden, damit die Zuckerstückchen beim Trinken nicht zwischen den Zähnen stecken bleiben. Die klassische Variante wird mit Bulleit Bourbon zubereitet. Mit Zacapa-Rum entsteht ebenfalls eine schmackhafte Variation.

Auf diese Weise wurden Cocktails früher gemixt – völlig ohne sprudelige, fruchtige oder ausgefallene Geschmacksnoten. Einfach, schlicht und köstlich. Der Old Fashioned ist der Star dieser Cocktail-Klassiker, nach ihm wurde sogar ein Glas benannt. Eine solche Ehre wurde neben dem Old Fashioned nur gefeierten Getränken wie dem Martini oder dem Collins zuteil.

Der dunkle Manhattan passt ebenfalls gut in die Wintersaison und ist als dunkler Bruder des Martini noch besser als Party-Drink geeignet als der Old Fashioned. Mit dem Martini hat der Manhattan auch seine Entstehung im späten 19. Jahrhundert als Wermut-Alkoholmix gemein und wird ebenfalls im eleganten, v-förmigen Glas serviert. Beim Nippen aus diesem Stielglas steigen einem die Duftnoten des Likörweins angenehm in die Nase. Seine Erfindung wird einem Barkeeper am Broadway in den 1870er Jahren zugeschrieben. Heute noch ist er der New Yorker Cocktail schlechthin – abgesehen vom Cosmopolitan natürlich.

Letzterer ist einer der neuesten Zugänge der Cocktail-Familie und wurde von New Yorker Barkeepern erst in den 90er Jahren kreiert. Er verkörpert jedoch wie kein anderer die Cocktail-Dreifaltigkeit: hochprozentiger Alkohol, Likör und Fruchtsaft. Cranberrysaft und Wodka sind deutliche Anzeichen dafür, dass es sich hierbei um einen modernen Drink handelt, der durch Orangenlikör zusätzliche Tiefe erhält. Optisch gesehen erinnert der Cosmopolitan zwar an ein sommerliches Getränk, Cranberry und Orange sind jedoch bevorzugte Geschmacksnoten der Weihnachtszeit.

Da kommt Weihnachtsstimmung auf

Manche Cocktails für die Festtage sind einfach umwerfend. Einer dieser herausragenden Drinks ist der Baileys Chocolat Orangencoctail. Der Baum ist festlich geschmückt und die Weihnachtsgeschenke sind verpackt. Zur perfekten Festtagsstimmung fehlt nur noch dieser Cocktail aus Baileys Chocolat Luxe, Grand Marnier und gemahlenem Zimt, der bestens zu den Weihnachtsplätzchen mundet. Wenn Sie eher das Aroma des traditionellen Stollens bevorzugen, empfiehlt sich dieser Klassiker: Der Weihnachtliche Old Fashioned mit Sternanis, Zimt, Orangenschale und Cranberrysaft auf einer Basis von 35 ml Smirnoff No.21 ist ein würzig-zitroniges Fest der Sinne. Auch der Eierlikörpunsch darf zu Weihnachten nicht fehlen, den es übrigens in seiner Grundform schon seit dem Mittelalter gibt. Probieren Sie es einmal mit dem köstlichen Baileys Eggnog, dessen aromatische Gewürze wohlige Wärme spenden.

Für ein weihnachtliches Getränk bedarf es im Grunde nur weniger Zutaten. Malt Whisky ist für sich allein schon ein festlicher Genuss: Genießen Sie ihn auf Eis oder mit etwas Wasser gemischt. So einfach werden Sie zum Cocktailmixer! Der Talisker 10 Jahre Alt oder sein Vetter, Talisker Storm, tragen einen feinen Hauch des torfigen, salzigen Aromas der Isle of Skye in sich. Wem das zu intensiv ist, dem stehen weitere klassische Whiskys aus der schottischen Speyside zur Verfügung: beispielsweise der satte und vollmundige Singleton of Dufftown, der sanfte, samtige Cardhu 12 Jahre Alt oder der fruchtig-würzige Cragganmore 12 Jahre Alt. Wer den blumig-eleganten Geschmack der Highland Malts bevorzugt, sollte Dalwhinnie oder Oban kosten. Bei diesen exzellenten Whiskys zeugt jeder Schluck von der jahrelangen Erfahrung der Brenner und dem ausgiebigen Reifeprozess.

Eher Flip als Flop

Auch der hartnäckigste Schnee schmilzt einmal und die Temperaturen steigen wieder an. Höchste Zeit also für einen weiteren Klassiker – bevor die Eiswürfel auch noch zu schmelzen beginnen. Der Flip wurde traditionell in der Winterzeit getrunken und auf abenteuerliche Weise zubereitet: Rum, Bier und Zucker wurden mithilfe eines glühend heißen Schürhakens gemixt und gleichzeitig erhitzt. So erhielt das Getränk seine berühmte schaumige Konsistenz. Glücklicherweise müssen Sie zur Herstellung eines köstlichen Flips heute keinen Hausbrand mehr riskieren – den charakteristischen Schaum des Flips kreieren Sie, indem Sie den Cocktail schlicht shaken. So eignet sich der Flip auch als Wahlgetränk für das Frühlingsfest der Schokohasen – auch Ostern genannt.

Stoßen Sie inmitten der Osterglocken mit den Häschen und einem Gläschen Oster-Flip an. Dieser besteht aus Smirnoff No.21, Ei, Sahne, weißem Crème de Cacao, Muskat und Schokolade. Somit sind wir am Ende unserer Cocktail-Rundreise durch das Jahr angelangt. Höchste Zeit, selbst mit dem Mixen zu beginnen!

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