Geschichte

Die Brennerei, die nach der nahegelegenen Wasserquelle „Kinchie Burn“ benannt ist und anfänglich nur eine Gruppe roter Backsteingebäude inmitten von Gerstenfeldern war, wurde von den Farmern George und John Rate 1825 gegründet. Die Produktion wurde 1853 eingestellt, jedoch nahm sich im Jahr 1890 eine Gesellschaft von Whisky-Händlern aus Edinburgh der Sache an, begann mit der Restauration der Brennerei und errichtete Häuser für die lokalen Arbeiter. In den 1950ern bewirtschaftete die Brennerei die umliegenden Weiden mit Aberdeen Angus Rindern. Heute gehört sie zu den wenigen verbliebenen Lowland-Brennereien und empfängt im Jahr mehr als 25.000 Gäste.

Entstehung

Glenkinchie, wegen der geringen Entfernung zu Schottlands Hauptstadt auch als „Edinburgh Malt“ bekannt, befindet sich inmitten üppiger landwirtschaftlicher Nutzflächen. Tradition ist ein wichtiger Bestandteil in der Herstellung von Whisky. Die sechs großen Gärbottiche aus Holz, die für die Fermentierung genutzt werden, und die zwei großen Kupferbrennanlagen zählen zu den größten der Branche. Die Abkühlung findet nicht in einem modernen Kondensator sondern in Schneckenrohren aus Gusseisen statt.

Serviervorschläge

Glenkinchie 12 Jahre alt ist der ideale Aperitif. Servieren Sie ihn in einem Martini-Glas mit Wasser. Er passt gut zu Sushi, Jakobsmuscheln oder Tempura-Shrimps. Alternativ probieren Sie die Distillers Edition pur oder auf Eis. Das aromatisch zarte Vanillearoma und der süße, keksartige Duft entstehen durch die Reifung in einem Fass, das zuvor Glenkinchie Whisky enthielt und den anschließenden Transfer in ein Fass, das zuvor für Amontillado Sherry genutzt wurde. Hier erfahren Sie mehr über unsere Auswahl an Single Malts..

Besser nicht Nachschenken

Wenn Sie nur ganze Gläser trinken, lässt sich die Alkoholmenge leichter abschätzen.
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Glenkinchie® 12 Jahre alt

Glenkinchie® 12 Jahre alt

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