Wodka Getränke & Cocktails

Von dem klassischen farblosen, dreifach destillierten Wodka mit seinem klaren Geschmack bis hin zu den modernen, aromatisierten Versionen – dank seiner hervorragenden Mischbarkeit und Vielfältigkeit erweist sich der Wodka als unverzichtbare Grundlage einiger der weltweit beliebtesten Cocktails und Mixgetränke.
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Sei es der Wodka Martini, Moscow Mule, Cosmopolitan, Bloody Mary, Sea Breeze, White Russian, Black Russian, Harvey Wallbanger oder der Espresso Martini: Diese kultigen Wodka-basierten Cocktails haben wir im Laufe der Zeit alle kennen und lieben gelernt. Der wahre Klassiker unter den Wodka-Getränken ist allerdings ein heiß geliebter Mix aus den 60er-Jahren namens Screwdriver, der mit Wodka und Orangensaft zubereitet wird und wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist. Der leichte Geschmack und das subtile Aroma von Wodka, wie beispielsweise dem Smirnoff No.21, machen ihn zum idealen Mixpartner von Fruchtsäften und jedem erdenklichen Highball-Filler. Dabei wird purer Wodka traditionell gekühlt in einem gefrosteten Schnapsglas getrunken, obwohl heute zahlreiche Genießer Ihren Lieblings-Wodka auf Eis mit einer Zitronenspirale bevorzugen.

Die Geschichte des Wodkas steckt voller Widersprüche. Sowohl Polen als auch Russland behaupten, den Wodka erfunden haben. In der Tat wird in beiden Ländern seit Jahrzehnten Wodka hergestellt und mit Früchten, Kräutern und Gewürzen aromatisiert. Außerhalb dieser Länder war der Wodka kaum bekannt, bis der Smirnoff No. 21 den US-amerikanischen Markt eroberte und in den 50er- und 60er-Jahren eine regelrechte “Wodka-Manie” entfachte. Zu dieser Zeit wurde auch das von Smirnoff eingesetzte Filterverfahren mit Aktivkohle zunehmend bekannter und beliebter.

Wodka wird traditionell nach einer von zwei Methoden hergestellt: Filterung über Aktivkohle oder Mineralien. Die Filterung mit Mineralien ist weniger verlässlich, da die Brenner die unerwünschten Spurenelemente erst während der Destillation entfernen. Bei der Holzkohlefilterung hingegen, die wir der bahnbrechenden Entwicklung von Pjotr Smirnov, dem Gründer von Smirnoff Vodka, zu verdanken haben, wird der Alkohol durch miteinander verbundene Filtersäulen mit Aktivkohle geleitet, um die Spurenelemente im Alkohol herauszulösen und einen Wodka mit einem höheren Reinheitsgrad zu gewinnen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wird wie im Falle von Smirnoff und Ketel One das hochwertigste Getreide geerntet und dann mit Wasser zu Maische verarbeitet. Nach der Fermentierung der Maische wird sie destilliert, wodurch ein reiner, frischer Wodka entsteht. Im Zuge der Herstellung von Ketel One wird ein Teil des Destillats erneut in einem traditionellen Kupferkessel destilliert, um dem Endprodukt feine Honignoten zu verleihen.

Die Kohlefilterung stellt jedoch nicht die letzte bahnbrechende Errungenschaft im Wodka-Segment dar. In den 80er-Jahren wurden die modernen Wodkas mit Fruchtaromen ins Leben gerufen. Sie können als Basis eines Collins und Martini Cocktails dienen oder aber pur getrunken bzw. mit Limonade gemischt werden. Zur gleichen Zeit erschienen Wodkas wie der Ketel One auf dem Markt, die in kleinen Chargen im Pot-Still-Verfahren hergestellt wurden und ihren Siegeszug in den 90er-Jahren antraten. Mitte des 21. Jahrhunderts schlug mit der Einführung des Cîroc, dem ersten Trauben-Wodka, die Geburtsstunde einer neuen Sorte, die aus Trauben gewonnen wird.

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